4 Techniken der Bildbearbeitung, die meine Fotografie verändert haben

Im digitalen Zeitalter wird von Ihnen erwartet, dass Sie als Fotograf mit Photoshop vertraut sind. Es kann hin und her argumentiert werden, ob das richtig oder falsch ist und ob Photoshop die Fotografie ruiniert. Aber ich sehe Photoshop als Werkzeug, genau wie die Dunkelkammer ein Werkzeug war, um Bilder zu manipulieren. Ich habe diese Liste von 4 Techniken zusammengestellt, die einem Amateur wie mir helfen, das Beste aus meinen Bildern zu machen. Die Möglichkeiten bleiben natürlich dennoch begrenzt. Wenn ihr wirklich hochqualitative Ergebnisse haben wollt, kann ich nur empfehlen zu einer Agentur wie BR24 zu gehen. Sie sind wirklich Experten auf ihrem Gebiet und meiner Erfahrung nach die besten, die man kriegen kann.

Als meine fotografischen Fähigkeiten zunahmen, wuchs auch meine Neugier auf bessere Bilder. Je mehr ich die Fotografen beobachtete, zu denen ich aufschaute, desto mehr bemerkte ich, dass die Bilder, die sie machten, nicht direkt von der Kamera waren. Die Nachbearbeitung spielt in der heutigen fotografischen Gesellschaft eine große Rolle. Ob es subtil verwendet wird, oder für wichtige Verbundstoffe, es ist definitiv eine wichtige Fähigkeit zu wissen. In den letzten Jahren habe ich durch Experimentieren und mit dem, was andere Fotografen mir gezeigt haben, einen Workflow erstellt, den ich für meine Nachbearbeitung nutze. Diese Liste gibt einen Überblick darüber, wie ich meine Fotos bearbeite. Es gibt Tausende von Post-Processing-Methoden; genau das habe ich entwickelt und was hat für mich funktioniert. Dies ist kein Anfängerhandbuch für Photoshop. Diese Liste ist in der Reihenfolge meines Workflows.

1. Verwenden des Reparaturpinsels

Ich mag den Heilpinsel lieber als den Spot-Healing-Pinsel, weil ich mir gerne meine eigenen Quellpunkte aussuche. Ich werde den Heilpinsel verwenden, um Pickel, Inkonsistenzen auf der Haut oder Ablenkungen auf dem Hintergrund zu entfernen. Ich benutze dies auch auf Landschaften oder Sportaufnahmen. Ich gehe durch und werde damit alle kleinen Ablenkungen los. Es ist erstaunlich, was für einen Unterschied dies macht, wenn man Ablenkungen von Hintergründen loswird. Liebe zum Detail ist hier wichtig.

2. Verwenden des Kopierstempel-Sets zum Aufhellen oder Abdunkeln

Ich verwende häufig den Klonstempel zum Aufhellen. Ich verwende diesen auf Hintergründen und manchmal sogar auf Haut. Jetzt, bevor alle verrückt werden, verwende ich es bei etwa 15% Opazität. Ich benutze es in Bereichen, die nicht viel Detail haben. Ich benutze das normalerweise auch nur mit natürlichen Lichtschüssen, da sie dazu neigen, nicht viel Detail zu haben. Ich werde das nur tun, wenn ich die Zeit nicht finde, Frequenztrennung zu verwenden. Es kann sehr hilfreich sein, Übergänge am Himmel oder Muster, die nicht sehr detailliert sind, zu überblenden.

3. Lerne Dodge & Burn

Ich liebe es Dodge & Burn. Ich liebe es, das Licht ein bisschen mehr nach meinem Geschmack zu gestalten. Es gibt viele Möglichkeiten, Dodge & Burn anzuwenden. Um am wenigsten zerstörerisch zu sein, verwende ich eine Kurveneinstellungsebene, die auf eine hellere und eine auf eine dunklere Belichtung eingestellt ist. Dann werde ich mit der Ebenenmaske und den Pinseln Dodge & Burn anwenden, wo ich es für richtig halte. Manchmal benutze ich auch die Tools für Dodge & Burn in Photoshop. Ich mag diese, weil ich sie so einstellen kann, dass sie Schatten, Mitteltöne oder Glanzlichter beeinflusst. Wenn ich ausweiche und brenne, gibt es einige Dinge, die ich im Gedächtnis behalten möchte. Ich versuche, mein Motiv zum Vorschein zu bringen, ich versuche, Hauttöne oder andere Teile des Bildes auszugleichen, und ich verdunkle oder erhelle oft eine Seite des Bildes. Ich versuche ein Gefühl von Tiefe zu schaffen, indem ich in einigen meiner Bilder von dunkel zu hell übergehe. Ich weiche auch meinen Schatten ein wenig aus, um mich auf den Kontrast vorzubereiten, den ich später hinzufügen werde.

4. Frequenztrennung

Dies ist eine großartige Technik, die zum Glätten der Haut verwendet wird. Dies ist etwas sparsam und in Maßen zu verwenden. Ich benutze auch Frequenztrennung an Kleidung, Himmel, Hintergrund oder überall wo ich etwas ausgleichen muss.

Gibt es Liebe auf den 1. Blick?

Das hat sich oder wurde bestimmt jeder schon mal gefragt.

Habt ihr die Frage mit ja oder mit nein beantwortet? Oder habt ihr sie vielleicht früher mal mit nein beantwortet und nun würdet ihr sie mit ja beantworten, weil ihr die richtige Personen nun kennengelernt habt? Oder habt ihr sie vielleicht früher mit ja beantwortet, und nun würdet ihr sie mit nein beantworten, weil sich die große Liebe auf den 1. Blick schon wieder in Luft aufgelöst hat? Oder wisst ihr möglicherweise gar nicht, was ihr dazu sagen sollt?

Tja, egal. Egal was eure Antwort dazu ist oder war. Denn die Würfel sind gefallen. Das Statistik-Portal hat im März 2014 ein für alle mal offiziell nachgefragt, in einer repräsentativen Studie mit 1.049 Männern und Frauen zwischen 19 und 49 Jahren.

Was glaubt ihr? Glaubt die Mehrheit der Deutschen an Liebe auf den ersten Blick? Oder sind wir wirklich das gänzlich unromantische Volk, für das uns vor allem unsere südlichen Nachbarländer gerne halten?

Weit gefehlt! Schaut euch die Ergebnisse der Studie unter folgendem Link selbst an: 

Statistik: Glauben Sie an die Liebe auf den ersten Blick? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

Wer hätte das gedacht! 3 von 4 Deutschen glaubt tatsächlich an die Liebe auf den 1. Blick! Nur ca. 25% können damit nichts anfangen.

Mit so einer überwältigenden Mehrheit hätte ich selbst ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Interessant ist auch der Unterschied zwischen den Geschlechter. Wobei – welcher Unterschied? Männer und Frauen sind sich – ausgerechnet in dieser Frage – ausnahmsweise mal vollkommen einig. Die winzigen 3 Prozentpunkte, die Frauen laut dieser Statistik doch eher an die Liebe auf den ersten Blick glauben, führe ich jetzt einfach mal auf die vergleichsweise kleine Stichprobengröße n=1.049 zurück. Da kann so ein kleines Delta in der Zustimmung schon mal vorkommen.

Wenn ich aber den Machern der Studie an dieser Stelle noch ein kleines Feedback geben darf… dann mache ich das auch.

Und zwar fehlt mir die Antwortmöglichkeit „neutral“ bzw. „Ich weiß es nicht“. So war man gezwungen sich zu entscheiden, und da es in der Natur des Menschen liegt, dass es einem schwerer fällt „nein“ als „ja“ zu sagen, halte ich das Ergebnis der Studie für nicht sooo valide. Ich hätte das anders gemacht.

Aber sei es drum – ich freue mich dennoch, dass diese Studie bzw. Umfrage durchgeführt wurde und ich danke allen, die mitgemacht haben. Ihr sorgt dafür, dass Deutschland ein lebenswerter Ort voller (möglicher) Lieben auf den 1. Blick ist.

Aber mal ganz im Ernst. Natürlich GIBT es die Liebe auf den 1. Blick. Nur kann sie halt leider bei weitem nicht jeden erwischen. Aber dass es bei dem ein oder anderen (Pärchen) hinhaut, halte ich für selbstverständlich. Schon rein statistisch … 😉